Vaterschaftstest - Der Preis der Sicherheit

Der Vaterschaftstest schafft Klarheit
Ein Vaterschaftstest scheint mittlerweile zum Standard zu gehören, wenn Mann oder Frau sich nicht sicher sind, wer denn nun Erzeuger des geliebten Nachwuchses ist. Doch warum um alles in der Welt lassen sich die meisten Menschen vor einem Millionenpublikum testen?

Ablauf des Vaterschaftstests

Denn mal ganz davon abgesehen, dass ein Vaterschaftstest etwas sehr privates ist, werden ja in den meisten Fällen auch noch die Schicksale der Betroffenen en Detail ausgewertet. Die Antwort auf die Frage, warum ein Test der Vaterschaft dennoch von so vielen Menschen im Fernsehen gemacht wird kann man sich aber spätestens bei einem Blick auf die Vaterschaftstest Kosten selbst zurechtlegen, die in aller Regel die Produktionsfirma trägt.

Und das lohnt sich eben. Ein Vaterschaftstest besteht aus hochkomplexen Analysen und dauert einige Tage bis mehrere Wochen. Die meisten der Labore, die die Tests anbieten, stellen den Anwendern ihrer Produkte ein Kit zur Verfügung, mit dem die DNA ganz einfach von zu Hause aus genommen werden kann. Das geschieht in der Regel über Stäbchen, mit denen ein wenig der Mundschleimhaut entnommen wird. Wer die Proben heimlich nimmt – und das sind mehr als genug Männer – kann auch einen Schnuller oder etwas anderes mit DNA von seinem Kind einschicken. Wichtig und wünschenswert ist darüber hinaus die DNA der Mutter, mittlerweile sind jedoch auch Tests ohne die Mutter möglich.

Vaterschaftstest Kosten - Horrende Zahlung für die Genanalyse

Doch was kostet nun ein Vaterschaftstest? Die Frage ist pauschal nicht zu beantworten, denn es kommt natürlich auch auf das Institut an, das den Test durchführt. Wer auf Qualität und nahezu 100-prozentige Sicherheit setzt, sollte etwas mehr ausgeben.

Im Schnitt muss man mit Kosten um die 740 Euro rechnen. Der Preis variiert jedoch. Das ist für die meisten Menschen eine ganze Menge Geld, im Vergleich zu jahrelangen Unterhaltszahlungen aber wiederum recht wenig. Ob man das Geld investiert, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Man sollte sich jedoch vor dem Test kritisch befragen, denn der Hype im Fernsehen und die Angebote der vielen Labore lösen natürlich die Welle der Testverfahren erst aus. Sind die eigenen Zweifel an der Vaterschaft also berechtigt, oder einfach nur Ergebnis der Panikmache in den Medien?

SHOPAMAN-Redaktion 2012

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Lotta Weigeldt
Lotta Weigeldt leitet die Redaktion bei SHOPAMAN.
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